Wie entstehen Polarlichter?
Sonnenwinde (Elektronen, Protonen) treffen auf das Magnetfeld der Erde und dringen an den Polkappen in die Erdatmosphäre ein, wo der Energieaustausch mit erdeigenen Atomen zum Leuchten führt.
Dies geschieht in ca. 100 – 150 km Höhe.
Polarlichter gibt es in den Farben grün, rot, violett/blau und pink.
Um sie sehen zu können, braucht man Dunkelheit und einen wolkenfreien Himmel.
Ihre Leuchtdauer kann zwischen einigen Minuten und mehreren Stunden betragen.
Die beste Zeit für Polarlichter ist zwischen September und April.
Unsere frühesten Lichter haben wir an einem 18.August gesehen, als die 100 Tage ohne Nacht (Dunkelheit) gerade zu Ende gingen.
Trotz aller Apps und Vorhersagen: Polarlichter sind immer ein Geschenk!
Polarlicht-Vorhersage nördliche Halbkugel
Quelle: NOAA Aurora Activity site